Geflogen sind wir mit Etihad, top Fluggesellschaft! Der Service an Bord war sehr gut, ebenso das Essen. Auf dem Hinflug von München nach Abu Dhabi hatten wir beim Online-Check-in das Glück noch Plätze (ohne Aufpreis) in der Economy Space zu bekommen, die Beinfreiheit war wirklich sehr gut. Weiter ging es im A320 der etwas eng war, aber dennoch ok. Die Einreise war völlig komplikationslos, so schnell warren wir noch nie durch. Wir hatten den Transfer vom Flughafen zum Jetty dazugebucht, die standen auch sofort bereit. Ich musste aber noch meine mit der Einreisegenehmigung beantrage Sim-Karte abholen. Leider war ne kleine Schlange vor dem Schalter, der Fahrer wartete aber geduldig auf mich. Empfehlung: SIM-Karte unbedingt mit der Einreisegenehmigung beantragen!! Ich hab 35GB für 35€ beantragt, vor Ort wollten sie für 30GB 160€!!!
Wir mussten dann am Jetty von 8Uhr bis 11 Uhr auf die Fähre warten, zum Glück machte das Restaurant schon um ca 9 Uhr auf und wir konnten das erste kalten draft-Seybrew ergattern, der Preis dafür war hoch...9€, aber egal, es schmeckte herrlich!

Ich hatte , nach unserem "Höllenritt" im letzten Jahr doch großen Respekt vor der Überfahrt, welche diesmal total harmlos war und ich bin sogar eingeschlafen

Auf Praslin angekommen, wartete schon unser Mietwagen auf uns. Die Übernahme war wie immer komplikationslos, wir haben ein doch ziemlich altes Auto bekommen (94.000km), aber egal solange es uns zuverlässig überall hinbringt.
Im Berjaya angekommen können wir auch gleich unser Zimmer beziehen. Info zum Berjaya: es gab vor Ort Leute, die massiv beschwert haben und dann auch ins Le Lauries (über TUI gebucht) umgezogen sind. Wenn man das Berjaya bucht, sollte man sich bewusst sein, dass man für den günstigen Preis kein 5 Sterne Hotel erwarten kann - was scheinbar einige tun. Unser Zimmer war sauber, Handtücher wurden täglich gewechselt, haben täglich frisches Wasser bekommen, das Bad und die Einrichtung sind etwas in die Jahre gekommen - aber das macht uns nichts aus. Das Frühstück war sehr gut und reichlich, das Personal durchgehend seshr freundlich und stets bemüht uns alle Wünsche zu erfüllen. Das Hotel war bei weitem nicht ausgebucht, es war sehr ruhig.


Unser erster Weg führte uns zum Indershop, um ein Seybrew und Wasser zu kaufen, damit wir uns an den Strand begeben können. Leider lag sehr viel Seegras an der Anse Volbert, welches vermutlich viele Sandfliegen beinhaltete. Es waren mehrere Warnschilder zwecks Stachelrochen aufgehangen, wodurch Sohnemann sich nicht mehr wirklich ins Wasser traute. Wir sind dann nur am Rand mit den Füssen rein, um den Sandfliegen zu entgehen und das Seybrew zu genießen. Es fühlte sich schon fast wie "heim kommen" an.

hier seht ihr unseren neuen Reisebegleiter:
