Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Hallo zusammen,
seit der Planung unseres Seychellen Urlaubs lese ich hier im Forum regelmäßig mit. Nun sind wir hier und aktuell auf La Digue. Ich stehe gerade noch unter Schock, denn gestern ist uns etwas furchtbares passiert. Unsere Tochter, 6 Jahre alt, ist mit dem Fahrrad gefahren und wurde von einem dieser Elektro Buggys überfahren. Sie hat auf den ersten Blick "nur" Schürfwunden und eine Schnittwunde. Wir wurden sofort zum Krankenhaus gefahren. Der Arzt hat sich unsere Tochter angeschaut. Ihre Wunden wurden gereinigt, eingesalbt und die Wunden an den Beinen verbunden. Wir haben Antibiotika, Schmerzsaft und Salbe mitbekommen und sollen alle zwei Tage zum Verband wechseln kommen.
Ich bin dennoch beunruhigt, da das "Krankenhaus" auf La Digue ja nur eingeschränkte Möglichkeiten hat. Außerdem würde ich gerne einen Arzt aus Deutschland, Österreich, Schweiz, o.ä., draufschauen lassen.
Kennt hier im Forum evtl. einen hier ansässigen Arzt oder einen Arzt, der zufällig im Moment hier Urlaub macht, den wir kontaktieren können? Oder habt ihr sonstige Ratschläge für uns?
Ich danke schonmal vorab für eure Hilfe.
seit der Planung unseres Seychellen Urlaubs lese ich hier im Forum regelmäßig mit. Nun sind wir hier und aktuell auf La Digue. Ich stehe gerade noch unter Schock, denn gestern ist uns etwas furchtbares passiert. Unsere Tochter, 6 Jahre alt, ist mit dem Fahrrad gefahren und wurde von einem dieser Elektro Buggys überfahren. Sie hat auf den ersten Blick "nur" Schürfwunden und eine Schnittwunde. Wir wurden sofort zum Krankenhaus gefahren. Der Arzt hat sich unsere Tochter angeschaut. Ihre Wunden wurden gereinigt, eingesalbt und die Wunden an den Beinen verbunden. Wir haben Antibiotika, Schmerzsaft und Salbe mitbekommen und sollen alle zwei Tage zum Verband wechseln kommen.
Ich bin dennoch beunruhigt, da das "Krankenhaus" auf La Digue ja nur eingeschränkte Möglichkeiten hat. Außerdem würde ich gerne einen Arzt aus Deutschland, Österreich, Schweiz, o.ä., draufschauen lassen.
Kennt hier im Forum evtl. einen hier ansässigen Arzt oder einen Arzt, der zufällig im Moment hier Urlaub macht, den wir kontaktieren können? Oder habt ihr sonstige Ratschläge für uns?
Ich danke schonmal vorab für eure Hilfe.
Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Hallo Nadja,
ich kenne eine deutsche Ärztin, die zumindest eine Zeitlang im Hilton auf Silhouette gearbeitet hat, aber das nützt Euch nichts. Ich würde nicht darauf bauen, daß ein Mediziner, der gerade zufällig auf La Digue Urlaub macht, im Internet mitliest.
Wenn Ihr Euch mit der Klinik auf La Digue unsicher seid, wäre es am sinnvollsten, einfach die Fähre nach Mahé zu nehmen und die Tochter in Victoria im Krankenhaus vorzustellen. So wie ich es verstanden habe, ist Eure Tochter ja reisefähig. Ich glaube, daß es auch in Victoria keine deutschen Ärzte gibt, aber die meisten dort haben im Ausland studiert und sind genauso gut qualifiziert wie deutsche Ärzte.
https://www.victoriahealthclinic.com/
Es gibt seit der Pandemie auch noch so einen privaten medizinischen Dienst, den man sich ins Hotel kommen lassen kann.
https://seychellesmedicalservices.com/
Alles Gute für Deine Tochter und schnelle Genesung!
ich kenne eine deutsche Ärztin, die zumindest eine Zeitlang im Hilton auf Silhouette gearbeitet hat, aber das nützt Euch nichts. Ich würde nicht darauf bauen, daß ein Mediziner, der gerade zufällig auf La Digue Urlaub macht, im Internet mitliest.
Wenn Ihr Euch mit der Klinik auf La Digue unsicher seid, wäre es am sinnvollsten, einfach die Fähre nach Mahé zu nehmen und die Tochter in Victoria im Krankenhaus vorzustellen. So wie ich es verstanden habe, ist Eure Tochter ja reisefähig. Ich glaube, daß es auch in Victoria keine deutschen Ärzte gibt, aber die meisten dort haben im Ausland studiert und sind genauso gut qualifiziert wie deutsche Ärzte.
https://www.victoriahealthclinic.com/
Es gibt seit der Pandemie auch noch so einen privaten medizinischen Dienst, den man sich ins Hotel kommen lassen kann.
https://seychellesmedicalservices.com/
Alles Gute für Deine Tochter und schnelle Genesung!
Wenn du keine Kokosmilch hast, machste einfach normales Wasser.
- Grubi -
https://s12.directupload.net/images/210215/bx7vkcag.jpg
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Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Hat das Krankenhaus auf La Digue ein Röntgengerät?
Ein Knochenbruch wäre ein Möglichkeit, wenn ein Elektrobuggy ein Kinderbein überfährt.
Ich bin kein Mediziner und will auch keine Panik verbreiten. Daher weiß ich auch nicht, ob ein Arzt eine Bruch nur durch "anschauen" verlässlich erkennen kann oder ob eine Nichtbehandlung Folgen für ein im Wachstum befindliches Kind hat. Im Zweifelsfall ins Krankenhaus nach Victoria.
- mr.minolta
- Beiträge: 1751
- Registriert: 04 Jun 2008 00:39
- Wohnort: Da, wo früher alles besser war
Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Auch ich würde die Fahrt nach Victoria für unabdingbar halten.
Einer meiner Reisepartner ist dort 2007 in einer Notfall-OP am Blinddarm operiert worden. Die damaligen Begleitumstände (ein deutsches Entwicklungshilfe-Röntengerät aus der Nachkriegszeit sowie eine gigantisch große Narbe) erschienen wenig vertrauenserweckend, die OP verlief jedoch gut und er hatte danach keinerlei Probleme mehr.
Die heutigen Bedingungen müßten wesentlich besser sein, aber sollte die Untersuchung dort mit ungünstiger Diagnose enden, würde ich auf jeden Fall für weitere Behandlung nach Deutschland zurückkehren.
Einer meiner Reisepartner ist dort 2007 in einer Notfall-OP am Blinddarm operiert worden. Die damaligen Begleitumstände (ein deutsches Entwicklungshilfe-Röntengerät aus der Nachkriegszeit sowie eine gigantisch große Narbe) erschienen wenig vertrauenserweckend, die OP verlief jedoch gut und er hatte danach keinerlei Probleme mehr.
Die heutigen Bedingungen müßten wesentlich besser sein, aber sollte die Untersuchung dort mit ungünstiger Diagnose enden, würde ich auf jeden Fall für weitere Behandlung nach Deutschland zurückkehren.
Es scheint, daß es neben der Republik der Seychellen auf der Welt kein zweites Land gibt, das für sich selbst derart ausdrücklich mit besonderem Umweltschutz wirbt und in der Realität so unfaßbar dreist das absolute Gegenteil davon praktiziert.
Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Größeres Krankenhaus mit Röntgen gibt es auf Praslin.
Hatte mir auf LaDigue 2017 das Schlüsselbein gebrochen und im Praslin hospital and health centre geröntgt. War eigentlich ganz ok. Ist auch nur 5 Minuten mit dem Taxi vom Jetty entfernt.
Hatte mir auf LaDigue 2017 das Schlüsselbein gebrochen und im Praslin hospital and health centre geröntgt. War eigentlich ganz ok. Ist auch nur 5 Minuten mit dem Taxi vom Jetty entfernt.
Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Guten Morgen, vielen lieben Dank für eure Antworten. Mein Mann meinte, er hätte ein Röntgengerät gesehen. Es wurde aber nicht geröntgt. Zum Glück ist dieses Gefährt auch nicht mit den Rädern über sie gefahren. Sie war unter dem Wagen, zwischen den Rädern. Ihr geht es zum Glück auch gut. Wir haben gestern hier sehr liebe Schweizer wiedergesehen, denen wir auf Mahe bereits viermal begegnet sind. Es hat sich herausgestellt, dass sie Kinderkrankenschwester ist. Die Begegnung mit ihr hat uns sehr beruhigt. Am Donnerstag geht es für uns nochmal nach Mahe und da werden wir auch direkt ins Krankenhaus fahren. Die Verbände müssen dort weiterhin gewechselt werden und vielleicht schauen sie nochmal drauf. Ich habe von einer Einheimischen gestern gehört, dass auf La Digue sehr sehr viele Unfälle mit diesen Elektrokarren, Autos und Fahrrädern passieren. Viele schlimme Unfälle. Wir hatten Glück im Unglück.
Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Irgendwie müssen die Touristen zu den Unterkünften kommen. Und da wären die Elektrobuggies sinnvoller als dicken Taxen. Bescheidenheit liegt den Einheimischen nun mal nicht, es müssen die dicksten Autos als Taxen sein, für die die Straßen viel zu schmal sind.
Vorausschauendes Fahren haben sie auch nicht gelernt. Wenn eine Straße so schmal ist, dass zwei PKw nicht nebeneinander vorbeipassen, wird ein Seychellois nicht an einer Ausweichbucht anhalten und das andere Fahrzeug passieren lassen, sondern munter darauf losfahren, bis nichts mehr geht. Auf Praslin habe ich zumindest einen Busfahrer erlebt, der einem entgegenkommen LKwfahrer mit der Hand gezeigt hat "Du Pappnase setzt jetzt die 5m zur Ausweichbucht wieder zurück und lässt mich vorbei".
- mr.minolta
- Beiträge: 1751
- Registriert: 04 Jun 2008 00:39
- Wohnort: Da, wo früher alles besser war
Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Was soll man dazu noch sagen?
Noch vor ein paar Jahren hätte ich jetzt ein Pamphlet verfaßt. Heute spar ich mir den verbalen Kommentar.
Alles Gute für Deine Tochter!

Es scheint, daß es neben der Republik der Seychellen auf der Welt kein zweites Land gibt, das für sich selbst derart ausdrücklich mit besonderem Umweltschutz wirbt und in der Realität so unfaßbar dreist das absolute Gegenteil davon praktiziert.
Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Also einmal ehrlich da wird ein Fass aufgemacht, weil das Kind einen Unfall hatte, und auf einmal schreibt man am 18.7. das man am Donnerstag wahrscheinlich der 20. sowieso nach Mahé in die Klinik fährt und lässt sich dann die Zeit??? ich selbst wäre wenn es wirklich wichtig ist, gleich nach der ersten Wundversorgung nach Mahe oder Pralin gefahren Dies ist für micht allerdings das Motto: Hauptsache der Urlaub wird nicht gestört
Trotzdem gute Besserung dem Kind
Trotzdem gute Besserung dem Kind
Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Oh man, das ist so typisch deutsch, seinen eigenen Frust und seine Unzufriedenheit mit sich selbst an anderen rauszulassen. Erspare mir doch bitte deinen unnötigen Kommentar und lass deinen Frust an dir selbst ab. Furchtbar....saher hat geschrieben: ↑23 Jul 2023 17:42 Also einmal ehrlich da wird ein Fass aufgemacht, weil das Kind einen Unfall hatte, und auf einmal schreibt man am 18.7. das man am Donnerstag wahrscheinlich der 20. sowieso nach Mahé in die Klinik fährt und lässt sich dann die Zeit??? ich selbst wäre wenn es wirklich wichtig ist, gleich nach der ersten Wundversorgung nach Mahe oder Pralin gefahren Dies ist für micht allerdings das Motto: Hauptsache der Urlaub wird nicht gestört
Trotzdem gute Besserung dem Kind
Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Die Busse sind besonders schlimm. Aber auch die normalen Autos. Wir haben Situationen erlebt, die hätten ganz ganz übel enden können.foto-k10 hat geschrieben: ↑18 Jul 2023 12:41Irgendwie müssen die Touristen zu den Unterkünften kommen. Und da wären die Elektrobuggies sinnvoller als dicken Taxen. Bescheidenheit liegt den Einheimischen nun mal nicht, es müssen die dicksten Autos als Taxen sein, für die die Straßen viel zu schmal sind.
Vorausschauendes Fahren haben sie auch nicht gelernt. Wenn eine Straße so schmal ist, dass zwei PKw nicht nebeneinander vorbeipassen, wird ein Seychellois nicht an einer Ausweichbucht anhalten und das andere Fahrzeug passieren lassen, sondern munter darauf losfahren, bis nichts mehr geht. Auf Praslin habe ich zumindest einen Busfahrer erlebt, der einem entgegenkommen LKwfahrer mit der Hand gezeigt hat "Du Pappnase setzt jetzt die 5m zur Ausweichbucht wieder zurück und lässt mich vorbei".
Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
mr.minolta hat geschrieben: ↑18 Jul 2023 22:27Was soll man dazu noch sagen?
Noch vor ein paar Jahren hätte ich jetzt ein Pamphlet verfaßt. Heute spar ich mir den verbalen Kommentar.
Alles Gute für Deine Tochter!
Danke! Ihr geht es mittlerweile wieder sehr gut. Sie hatte richtig viel Glück.
Von den Ochsenkarren haben wir leider nur einen einzigen gesehen. Diese Golfkarren und Taxen dafür leider ziemlich viele. Und die waren des öfteren ziemlich schnell unterwegs. Ohne Rücksicht auf Verluste.
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Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Die Einheimischen fahren schlichtweg zu schnell. 40 km/h sind erlaubt, unter 60 km/h fährt da kaum einer ... also auf Mahé.
Du hast einen Ochsenkarren gesehen?
Beweisfoto gemacht?
Ich dachte, die gibt es längst nicht mehr ...
Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
@nadja1083 Dein Spruch mit : "Außerdem würde ich gerne einen Arzt aus Deutschland, Österreich, Schweiz, o.ä., draufschauen lassen."
DAS IST ABER TYPISCH DEUTSCH
Gefrustet bin ich höchstens von solchen Beiträgen
DAS IST ABER TYPISCH DEUTSCH
Gefrustet bin ich höchstens von solchen Beiträgen
Re: Mein Kind hatte einen Unfall auf La Digue
Zuerst: Ein Unfall im Urlaub, noch dazu bei einem Kind ist immer tragisch, egal wo.
Aber ich muß schon eine Lanze bezüglich des Verkehrs brechen. Es stimmt, die Kleinlaster und die großen Golfwägen fahren, aus deutscher Sicht, undiszipliniert. Aber auch die Touristen scherzen da nicht. Da kurven sehr viele ziemlich unbeholfen durch die Gegend, achten auch zu wenig auf die richtige Straßenseite usw.
Wir, die schon seit vielen, vielen Jahren immer auf LaDigue für etliche Wochen bzw. Monate verweilen, meiden Fahrräder und gehen strickt zu Fuß. Die Insel ist ja relativ klein, bzw. das Straßennetz gering und überschaubar, warum muß man unbedingt mit einem Drahtesel umherfahren? Zumal die meisten Touristen sowieso nur den Weg von der Unterkunft zum nächsten Strand nehmen. Will man z.B. auf den Berg, verbietet die extreme Steigung sowieso eine Radtour. Auch wenn man zur Grand Anse, Petit Anse will, der schiebt auf weite Strecken sowieso sein Rad wegen der Steigungen. Noch dazu muß man mit Rad eben auf den Verkehr achten, auf die Schlaglöcher und auch auf die Hühner und schlafenden Hunden die allgegenwärtig sind.
Geht man aber zu Fuß, dann hat man ein ganz anderes LaDigue Erlebnis! Man sieht ungleich mehr, was sich so links und rechts der Straße abspielt, kommt mit den sehr freundlichen Locals in Kontakt, hält ein Schwätzchen usw.
Aber das hat auch viel damit zu tun, was man als Tourist erwartet. Interessiert einen nur der vielgerühmte „Barcardi Strand“ und andere längs der befestigten Straße, oder interessiert auch wie die Einheimischen leben, arbeiten usw.
Ich finde, in der durchschnittlichen Verweildauer auf LaDigue von statistischen neun Tagen, hat es die Insel und ihre Bewohner verdient, nicht nur an den Stränden gemessen zu werden.
Aber ich muß schon eine Lanze bezüglich des Verkehrs brechen. Es stimmt, die Kleinlaster und die großen Golfwägen fahren, aus deutscher Sicht, undiszipliniert. Aber auch die Touristen scherzen da nicht. Da kurven sehr viele ziemlich unbeholfen durch die Gegend, achten auch zu wenig auf die richtige Straßenseite usw.
Wir, die schon seit vielen, vielen Jahren immer auf LaDigue für etliche Wochen bzw. Monate verweilen, meiden Fahrräder und gehen strickt zu Fuß. Die Insel ist ja relativ klein, bzw. das Straßennetz gering und überschaubar, warum muß man unbedingt mit einem Drahtesel umherfahren? Zumal die meisten Touristen sowieso nur den Weg von der Unterkunft zum nächsten Strand nehmen. Will man z.B. auf den Berg, verbietet die extreme Steigung sowieso eine Radtour. Auch wenn man zur Grand Anse, Petit Anse will, der schiebt auf weite Strecken sowieso sein Rad wegen der Steigungen. Noch dazu muß man mit Rad eben auf den Verkehr achten, auf die Schlaglöcher und auch auf die Hühner und schlafenden Hunden die allgegenwärtig sind.
Geht man aber zu Fuß, dann hat man ein ganz anderes LaDigue Erlebnis! Man sieht ungleich mehr, was sich so links und rechts der Straße abspielt, kommt mit den sehr freundlichen Locals in Kontakt, hält ein Schwätzchen usw.
Aber das hat auch viel damit zu tun, was man als Tourist erwartet. Interessiert einen nur der vielgerühmte „Barcardi Strand“ und andere längs der befestigten Straße, oder interessiert auch wie die Einheimischen leben, arbeiten usw.
Ich finde, in der durchschnittlichen Verweildauer auf LaDigue von statistischen neun Tagen, hat es die Insel und ihre Bewohner verdient, nicht nur an den Stränden gemessen zu werden.