It looks like they put the old Eustache house on the low bed loader to carry it away.
May be it would be cheaper to burn it down, so they have space for another hotel (preferably with restaurant and cocktail bar)

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Ich hatte geschrieben, dass das Bild den Eindruck erweckt, das Haus würde auf dem Tieflader liegen ...
Auch wenn ich mir das Haus nie näher angesehen hatte: ich wette, dass es kein Betonfundament gibt.
Ach was, keine Sorge, es ist doch nur die Perspektive, die das Foto so wirken läßt, als stünde das Haus auf der Ladefläche. Das hatte ich ja auch so geschrieben, von daher dachte ich, das wäre erkennbar, daß das nur ein melancholisches Phantasieszenario ist.eichenweg hat geschrieben: ↑20 Feb 2025 09:17 Also, ich ging am 14. Februar dort vorbei und sah aber keinerlei Vorbereitungen um dieses alte Holzhaus abzutransportieren. Aus Erfahrung weiß ich, dass so eine Verladung und Abtransport eines "baufälligen" Hauses in dieser Größe schon eine lange Vorbereitung benötigt. Es wurde bestimmt nicht auf Rollen auf dem Betonfundament gebaut....
Leider bin ich derzeit nicht auf La Passe, werde aber meine Bekannten fragen, ob dieses Haus wirklich abtransportiert wurde. Wenn man das Foto genau betrachtet, so bleiben Fragen offen....
eichenweg hat geschrieben: ↑20 Feb 2025 18:11 Hmm, da musst Du schon etwas genauer sein.
Also, wir gehen (fahren nie mit dem Fahrrad!) immer zu Fuß. Wir nehmen die Straße, die an der Felsenkapelle vorbeigeht.Gleich danach, in Richtung Grand Anse, gibt es rechts eines und dann links zwei verlassene Häuser und (sind aber gemauerte und fast hinüber...), dann weiter bis zu Mimi's Bar kenne ich keine alte "creolischen Gebäude".
Erst wieder, wenn man am Ende der befestigten Straße ist, gibt es ja links unten die 2 alten Farmhäuser, die aber noch immer bewohnt sind.
Ich glaube, den Brian gibt es noch.
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Suse: Danke für die zusätzlichen Informationen über das Haus von Eustache Sarde auf La Digue. Sobald ich mich nach meiner Rückkehr ein wenig eingelebt habe, werde ich weitere Details dazu nachschlagen. Ich muss zugeben, Suse, genau solche kleinen Details gefallen mir in deinen Reiseberichten am meisten.
Natürlich war es beim Fotografieren nicht meine ursprüngliche Absicht, die Perspektive so zu wählen, dass es aussieht, als würde das Haus von dem Lastwagen abgeschleppt werden – das ist mir erst später auf meinem Laptop aufgefallen. Trotzdem habe ich meine fünf Minuten Ruhm genossen!
Was La Digue betrifft, so schreitet die Entwicklung weiter voran – sowohl im Landesinneren als auch an der Westküste von La Passe und La Réunion. Der Verkehr hat ebenfalls zugenommen, hauptsächlich durch Bauarbeiten bedingt. Ich habe aber auch einige Autos gesehen, darunter große Pick-ups, die offenbar nur für den privaten Gebrauch und nicht als Taxis genutzt werden.
Ich habe auch Veränderungen hinter Grand Anse bemerkt, wie eichenweg erwähnt hat. Hier sind zwei aktuelle Bilder des aktuellen Zustands. Eine Sache, die mir besonders aufgefallen ist: Der Weg nach Anse Marron wurde in diesem Zuge unterbrochen – insbesondere der erste Abschnitt, an dem man auf dem Weg nach Grand Anse rechts abbiegt. Zudem lagen gefällte Bäume quer über dem Pfad, offenbar um den Zugang zu blockieren.
Bei meinem letzten Besuch, nach COVID, gab es noch einen offiziellen, ausgeschilderten Wanderweg über Anse Songe, der in Grand Anse endete. Dort musste man entweder unter einem großen Felsen hindurchkriechen oder darüber klettern, um weiter nach Anse Marron zu gelangen. Jetzt ist der Weg verschwunden.
Auf Praslin war ich etwas enttäuscht vom aktuellen Zustand von Anse Lazio. Die neuen Apartmentgebäude sind riesig, ebenso wie das neue Restaurant. Es gibt jetzt auch eine Bar – alles deutlich vom Strand aus sichtbar. Außerdem wurden Unmengen an Beton verbaut, um einen neuen kostenpflichtigen Parkplatz zu errichten. Ach ja, und jetzt gibt es auch Plastikliegen zur Miete. Ich habe bereits in einigen aktuellen Reiseberichten hier davon gelesen, inklusive Bildern.
Auf Mahé fiel mir sofort das neue Hilton Canopy Resort auf. Das Ding ist riesig. Ich wollte ein Foto machen, aber es war unmöglich, die gesamte Dimension in einem einzigen Bild einzufangen. Man bräuchte entweder eine Drohne oder müsste auf einen Hügel in der Nähe klettern, um eine bessere Perspektive zu bekommen.
Ich habe dieses Video auf Instagram gefunden, das einen Eindruck vermittelt:
https://www.instagram.com/dsaarchitectsintl/reel/C01Hs25p9Ni/
Aber vom Boden aus wirkt es noch viel, viel größer. Diese Entwicklung hat die Gegend praktisch völlig verändert und ihr jegliche lokale Atmosphäre genommen – jetzt fühlt sie sich generisch und resortähnlich an.