
hansbernd
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Nicht immer, richtig, aber öfter als nicht. Und zwar egal ob telefonisch, persönlich oder per Anmeldung vom Gästehaus meines Vertrauens. Dann heissts da meistens, sorry, geht nicht, wichtige Gäste im Haus.HansBernd hat geschrieben:der wird doch nicht an der pforte abgewiesen, wenigstens nicht immer![]()
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Es geht mir um beides. Wie kann man sich an einer schönen Natur erfreuen, wenn sie nicht mehr da ist?WolfgangDaerr hat geschrieben:Anubis jetzt jast Du Dich verraten. Es geht Dir nicht darum, die Natur zu erhalten oder einen naturnahen Zustand wieder herzustellen! Es geht Dir darum, dass DU ungehindert zum Strand gehen kannst. Verständlich ist das, aber man sollte nicht so tun als ob es einem um den Erhalt der Natur ginge.Anubis hat geschrieben:Das mag ja sein, aber was nützt das dem Strandbesucher, der an der Pforte abgewiesen wird?WolfgangDaerr hat geschrieben: Eben! Damals war es eine ungepflegte und nicht mehr betriebene Kokosplantage ohne jeden Charme und ohne heimische Tierwelt.
Je enger es auf der Erde wird, desto teurer werden die letzten Paradiese werden. Somit verlieren diese Urlaubsparadiese nicht ihren Reiz, werden jedoch für den Großteil der Bevölkerung unerschwinglich. Meine Meinung: Diese Entwicklung wird man leider nicht aufhalten können.Anubis hat geschrieben:sonst verlieren derartige Urlaubsparadiese schnell ihren Reiz für Nichtreiche.
Die Rechnung ist doch eigentlich ganz einfach:Anubis hat geschrieben:
Es geht mir um beides. Wie kann man sich an einer schönen Natur erfreuen, wenn sie nicht mehr da ist?
Und natürlich geht es darum, dass man als Urlauber Zutritt zu einem schönen Strand bekommt, und zwar auf einem einigermassen akzeptablen Weg. Ich denke diejenigen, die nicht im Lemuria logieren, und trotzdem die Georgette besuchen möchten, werden mir da Recht geben. Das soll jetzt aber nicht heissen, dass der Wanderpfad, welcher von der Lazio zur Georgette führt, nicht wandernswert wäre. Eine tolle Wanderung mit vielen schönen Ausssichten, auf die Lazio, Georgette, Kerlan, auf Aride, Cousin und was weiss ich alles ist es auf jeden Fall. Aber man möchte halt nicht jedesmal, wenn man auf die Georgette möchte, so eine Mammuttour bewältigen müssen. Ein schöner Strand auf einer tropischen Insel sollte für Alle(!) Urlauber in einer akzeptablen Zeit erreichbar sein, und der Weg sollte nicht von Hotelburgen blockiert sein, sonst verlieren derartige Urlaubsparadiese schnell ihren Reiz für Nichreiche.
Hallo Wolfgang,WolfgangDaerr hat geschrieben:Tut mir leid liebe Anubis, aber das überzeugt mich nicht, denn die Wirklichkeit beweist das Gegenteil: Lemuria, North, Frégate, Cousine u.a. haben Natur nicht zerstört, sondern verbessert und wesentlich mehr Menschen können die verbesserte Natur seither genießen. Das sind zugegebenermaßen nur die Betuchten und das ist auch korrekt so, denn sie finanzieren die Renaturierung der Inseln und Buchten.Anubis hat geschrieben:Es geht mir um beides. Wie kann man sich an einer schönen Natur erfreuen, wenn sie nicht mehr da ist?
Und natürlich geht es darum, dass man als Urlauber Zutritt zu einem schönen Strand bekommt, und zwar auf einem einigermassen akzeptablen Weg. Ich denke diejenigen, die nicht im Lemuria logieren, und trotzdem die Georgette besuchen möchten, werden mir da Recht geben. Das soll jetzt aber nicht heissen, dass der Wanderpfad, welcher von der Lazio zur Georgette führt, nicht wandernswert wäre. Eine tolle Wanderung mit vielen schönen Ausssichten, auf die Lazio, Georgette, Kerlan, auf Aride, Cousin und was weiss ich alles ist es auf jeden Fall. Aber man möchte halt nicht jedesmal, wenn man auf die Georgette möchte, so eine Mammuttour bewältigen müssen. Ein schöner Strand auf einer tropischen Insel sollte für Alle(!) Urlauber in einer akzeptablen Zeit erreichbar sein, und der Weg sollte nicht von Hotelburgen blockiert sein, sonst verlieren derartige Urlaubsparadiese schnell ihren Reiz für Nichreiche.
Hotelburgen (warum verwendest Du dieses Wort, obwohl Du weißt, dass das nicht der Wirklichkeit entspricht?) gibt es auf diesen Inseln und an diesen Stränden nicht, sondern naturnahe "Ecolodges". Hotelburgen wurden seit Beginn der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts auf den Seychellen nicht mehr gebaut und einige dieser "Burgen" (im Vergleich zu dem was sonst auf der Welt üblich ist, sind selbst das nur kleine "Boutiquehotels") davon sind schon pleite oder halten sich mit Dumpingangeboten über Wasser. Für Seychellois bleibt von diesen "Roomrates" wenig übrig, denn mangels Gewinnen fällt keine Körperschaftssteuer an.