Bin schon 3 Wochen zurück und fange endlich mal an, von den für uns auch nach dem 4ten Besuch,
dieser immer wieder bezaubernden Inseln zu berichten.Am 20.ten Febr. mit Condor ging es los.Der Landeanflug fand noch im dunklen
statt.Nach allen Einreiseformalitäten, Gepäck usw. dann eine herzliche Begrüßung durch einiger Masons Mitarbeiterinnen, man kennt
sich, für uns ein Gefühl (zu Hause im Paradies). Wir können es kaum erwarten mit der Cat Coco Praslin zu erreichen.
Wir haben uns das Berjaya Hotel ausgesucht unkompliziert,schlicht und einfach. Man ist ja ehh immer unterwegs.
Zuerst mal ausschlafen für den Rest des Tages am Pool, kurzer Rundweg, Strand rauf und runter.....


jeder weiß, wie fertig man ist,wenn man hier ankommt.

...klar erstmal ne Nuß

.......und da sind ja noch die ganz großen im Fond Ferdinant und Vallée de Mai wir werden uns den Fond F. zuerst vornehmen.
Heute ist Sonntag-mit dem Bus geht es zum F.F.


....hierbei handelt es sich um ein privates geschütztes Naturreservat-man kann mehrere Stunden wandern, ohne einen Menschen
zu treffen. Hier hat man hunderte Coco de Mer Palmen für sich alleine ohne lärmendes Puplikum im Hintergrund.

Man befindet sich mitten in einem atemberaubenden Palmenwald von unbeschreiblicher Schönheit wie es wenige auf der Erde gibt.
Nach 4 St.verlassen wir den Wald und relaxen noch ein wenig am südlichen Strand von Praslin.
Während wir die Strasse Richtung Hafen zurückschlendern --langsam--30% Steigung hört man lautes Kinderlachen aus dem Dickicht.
Ein Baum voll von süßen Jamalac Früchten wird gerade leergepflückt. Ein kleiner Junge sieht mein erstauntes Gesicht, und bringt
mir einen Zweig mit diesen köstlichen Früchten, wie ich sie liebe, diese naturverbundenen freundlichen Menschen.

Wir nehmen den Bus zurück.
Außerdem gibt es zwischen 4 bis 5 nach englischer Tradition Gebäck und Tee.Das wissen auch die roten Piepmätze und sind jeden
Tag pünklich zur Stelle.

Am nächsten Tag gehts zum Vallée de mai
Auch hier verbringen wir mehrere Stunden.




.....ist das schön hier,wenn du hierbleiben willst,geh ich schon mal etwas weiter diese Urwaldstraße Richtung Wasserfall.

Lautes Plätschern,ein glasklarer Bach umrahmt von üppig wuchernden Regenwald undurchdringliches Grün,wir gehen durchs Bachbett
über Stock und Stein,doch ganz hingekommen sind wir leider nicht.

Nachdem wir aus der Wildnis wieder herauskamen,haben wir auf einem überwucherten Schild lesen können,daß das Betreten wegen
Trinkwasserschutz verboten ist.
Anse Lacio ist dann die nächste Station.Mit dem Bus nach Simbabwe Endstation,dann nach einen guten km. Fußmarsch....
der zweitschönste Strand der Welt....wowww.....-doch wir finden mehrere die mindestens genau so schön sind.-natürlich nur-
auf den Seychellen......


Am Ende des Anse Lacio befindet sich die Honesty-Bar.

Mit einem unternehmungslustigen Paar aus unserem Hotel,genügend aufgetankt und gestärkt haben wir dann todesmutig den Weg
zum Anse Georgette angetreten.Es war so gegen 11h, als es dann losging.So weit war es ja eigentlich nicht
.....doch speziel für mich wars dann die Hölle.Ich hätte den Smirnow weglassen
und mich besser vorbereiten sollen.Die Sonne stand senkrecht am Himmel--na ja - erst mal noch ein Blick zurück,

dann mittendrin

und ein Blick nach vorn,

-wir sind dann angekommen--und wurden von einem Mix aus Blau und Türkiesfarbenen Fluten belohnt.


Nach diesem abenteuerlichen Fußmarsch war dann nur noch Strand angesagt,obwohl wir ja noch gerne den Salazie-Track gewandert
wären.
Morgen geht dann die Fähre zurück nach Mahé....da haben wir dann noch eine Woche bei Veronique und Neville.
.......Fortsetzung folgt.....