Die Seychellen im 3. Jahrtausend

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mr.minolta
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von mr.minolta » 06 Mär 2019 17:55

eichenweg hat geschrieben:
05 Mär 2019 12:07
Im November bin ich wieder einen Monat auf La Digue ...
Na, das is ja mal 'ne Hausnummer!

Bitte versorge uns doch dann reichlich mit Fotos vom aktuellen Wahnsinn auf der Insel! :smokin:
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eichenweg
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von eichenweg » 06 Mär 2019 20:38

Aber klar. Ich mache regelmäßig Fotos von der Bautätigkeit bzw. den Bauruinen auf La Digue. Schade dass die Webcam vom Hafen nicht mehr funktioniert. Die war beim Infobüro wenn ich mich nicht irre, aber das wird ja umgebaut (?). Zumindest war es vor einigen Wochen noch eine Baustelle.
Bin schon gespannt , wie die Arbeiten an der Kanalisation fortschreiten. Eigentlich will man ja alle (!) Häuser anschließen, dass stelle ich mir schon etwas
kompliziert vor, denn dazu bedarf es einer technischen Leistung, die nicht ohne ist. Bin ja vom Bauwesen und kenne mich schon etwas aus....
Ich lasse mich jedenfalls überraschen.

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mr.minolta
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von mr.minolta » 23 Mär 2019 01:08

Hier mal was so richtig schön zum Gruseln!

Das Foto vom Häusermeer auf und um "Eden Island" mit dem dazugehörigen und reich gefüllten Yachthafen ist ein echtes Eigentor. So kann Massentourismus auf den Seychellen eben auch aussehen. Ich weiß wirklich nicht, was daran "schön" sein könnte. Auch wenn ich das Geld für so'n Quatsch hätte, würde ich mich doch ganz sicher nicht dort niederlassen. Eine Beton- und Plastikwüste vom Feinsten...

Einfach nur widerlich :lol: :

http://www.seychellesnewsagency.com/art ... C+CNN+says
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Frenki
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von Frenki » 23 Mär 2019 01:41

Sorry. Das Foto von SNA wurde bearbeitet. Manipuliert. Die richtigen "Schiffe" die dort liegen bzw. ankern, wurden entfernt. Es handelt sich um Kreuzfahrhtschiffe, die nicht zu buchen sind. AIDA in Privatbesitz - nur eben 'nen Tacken größer. Geringfügig größer. Und ja, wer noch 'ne Rolex hat, die ganz dringend mal wieder frische Luft braucht - Eden Island! Ups. Hier dürft ihr auch 4 (!) Rolex gleichzeitig tragen. Neeee Leute, nicht die Plagiate aus der Türkei. So doof sind die Kreolen ja nun auch nicht ...!

Eden Island ist nix für schwache Nerven! Hier trägt man Broschen auf den Fußnägeln! Jau!

Jetzt im Ernst. Ich wünsche mir dort einen 60-Minuten-Aufenthalt mit dem Mister. Das Forum hätte Comedy für die nächsten 20 Jahre!!! Tja, Eden Island. Wow!

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mr.minolta
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von mr.minolta » 24 Mär 2019 04:03

Frenki hat geschrieben:
23 Mär 2019 01:41
Das Forum hätte Comedy für die nächsten 20 Jahre!!!
Wir hätten garantiert unseren Spaß... :lol:

Bitte denk an Deinen Reisebericht! :wink:
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von mr.minolta » 15 Apr 2019 23:44

Vor Jahren zerstörte der Eintrag von Bausand und Zement die Riffe vor Félicité.

Der milchig-graue Schleier zog sich bis nach Coco Island und eliminierte auch dort die letzten Korallen, die El Nino noch übriggelassen hatte. Heute ist die einst unberührte Insel zu gut einem Viertel gerodet, mit Straßen, Bungalows und Villen bebaut und was tut man nun?

Man verleiht sich einen Preis für "nachhaltigen" Tourismus und ökologischen Erfolg.

Félicité, jetzt eine Insel mit Verblödungsetikett für zeitgeistigen Pseudo-Paradiestourismus:

http://www.seychellesnewsagency.com/art ... tion+award
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von Anubis » 24 Apr 2019 12:34

mr.minolta hat geschrieben:
15 Apr 2019 23:44
Der milchig-graue Schleier zog sich bis nach Coco Island und eliminierte auch dort die letzten Korallen, die El Nino noch übriggelassen hatte.
Es ist sehr traurig, Coco besass mal einen riesigen, gesunden Hartkorallengarten. Diese Zeiten sind unwiederbringlich verloren.
Das Schicksal ist ein gesattelter Esel. Es geht, wohin du es führst.

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von mr.minolta » 23 Jul 2019 00:35

Es ist wohl an der Zeit, nach dem Ausflug auf den Pazifik hier wieder zum Tagesgeschäft überzugehen :wink: :


Horrormeldungen der seychelloisen Landespresse!


Neue Strategien für den Massentourismus.

Die alljährliche Zunahme der Touristenzahlen ist längst eine verläßliche Größe im Staatshaushalt der Inseln. Umso mehr Kopfzerbrechen bereitet den Verantwortlichen vom STB die Tatsache, daß zwei Monate des Jahres es bis jetzt geschafft haben, dieser allgemeinen Entwicklung die Stirn zu bieten, indem sie ein touristenarmes Ambiente bewahren. Mai und Juni heißen die beiden Übeltäter und man setzt nun alles daran, sie von ihrem hohen Ross herunterzuholen.

Der regelmäßige Anstieg der Touristenzahlen und die daraus generierte Umsatzsteigerung laufen seit einigen Jahren linear und konform: 12% zu 11,8%. Für dieses Jahr will man an der 400.000er-Marke kratzen und mehr als eine halbe Milliarde Dollar erwirtschaftete man bereits im letzten Jahr.

Und weil ich Zahlenspiele so mag:

Die Zunahme der Touristen auf den Seychellen entspricht tatsächlich einer Verzweihundertfünfzigfachung seit der Eröffnung ihres internationalen Flughafens auf Mahé.

http://www.seychellesnewsagency.com/art ... y+and+June
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von eichenweg » 23 Jul 2019 08:49

Tja, lieber Minolta. Diesen Bericht habe ich auch gelesen und bin gespannt was mich im November auf La Digue erwartet....
Aber lassen wir mal unsere, touristisch geprägten, persönlichen Einstellungen zum Thema mal etwas beiseite. Schauen wir mal was es so in der
"Nachbarschaft" gibt, um einen etwas holprigen Vergleich anzustellen.

Da wären mal die touristisch sehr beliebten Malediven. Die verfügen über eine Landfläche von 298 km², eine Bevölkerung von ca. 400.000 Ew und
werden jährlich von 1,3 Millionen (!) Touristen besucht.

Dann wäre Mauritius mit etwa 2.000 km² Landfläche, 1,3 Mio. Ew und jährlich ca. 1 Million an Touristen.

Nun zu unserem Paradies auf Erden: Die Seychellen verfügen über 455km² Landfläche, ca. 94.000 Ew und haben (nur) 370.000 Touristen jährlich.
Dass da natürlich noch viel Luft nach oben ist, liegt auf der Hand (zumindest für die STB).

Dazu kommt, dass die Seychellen von den genannten Ländern, das höchste Pro-Kopf-Einkommen, die niedrigste Arbeitslosenrate, die niedrigste Staatsverschuldung, die höchste Wachsstumsrate hat. Da kann man als Verantwortlicher schon von der Gewissheit übermannt werden, alles richtig gemacht zu haben und dies auch weiterhin zu verfolgen.
Als Tourist und speziell als Fan der Seychellen sieht man naturgemäß die Dinge aus einem anderen Blickwinkel. Auch ich geniese natürlich die teils
leeren, ruhigen Strände und sehe mit mulmigen Gefühl die Veränderungen von Jahr zu Jahr. Doch ein Blick in den Spiegel sagt uns, dass auch wir uns verändern :D :D :D :D

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von Suse » 23 Jul 2019 18:42

eichenweg hat geschrieben:
23 Jul 2019 08:49
Dazu kommt, dass die Seychellen von den genannten Ländern, das höchste Pro-Kopf-Einkommen, die niedrigste Arbeitslosenrate, die niedrigste Staatsverschuldung, die höchste Wachsstumsrate hat. Da kann man als Verantwortlicher schon von der Gewissheit übermannt werden, alles richtig gemacht zu haben und dies auch weiterhin zu verfolgen.
Leider treibt die meisten ja aber die Gier an und es muß immer mehr Wachstum her. Auch jetzt wird ja nach weiteren 3000 Betten gerufen, die die Inseln angeblich dringend bräuchten. Wenn der Standard doch dann jetzt gut ist, warum nicht erhalten und nur im Bedarfsfall nachbessern? Es gibt ja einen weiteren kürzlich veröffentlichten Artikel zum Thema Entwicklung des Tourismus auf den Seychellen: http://www.seychellesnewsagency.com/art ... and+people

Da geht es eben genau um die "Marke" Seychellen und wofür sie stehen sollen. Und genau deshalb hinkt der Vergleich mit anderen Ländern auch immer, zumindest für mich. Die Situationen auf Mauritius und den Malediven sind ganz andere. Auf Mauritius hast Du aufgrund der Topographie der Insel mit ihrer dichten Randbebauung und der hohen Bevölkerungszahl Einheimischer im touristisch wenig erschlossenen Inselinneren immer noch ein "typisches" Mauritius. Die Insel hat ein Gesicht, wenn man so will. Die Malediven haben für mich überhaupt kein Gesicht, wenn man mal von dem gruseligen Schariastaat auf der Einheimischenhauptinsel (keine Ahnung, Male oder so ähnlich?) absieht. Das sind künstliche Inselwelten für Ausländer, die rein gar nichts mit den Malediven und ihrer Kultur, die wenn man hinter den politischen Islam schauen könnte, sicher sehr interessant wäre, zu tun haben.

Die Seychellen wiederum verlieren ihr Gesicht schon wieder, das sie eigentlich erst so langsam zu entwickeln begannen nach Kolonialherrschaft und sozialistischer Umerziehung. Das "Gesicht" der Seychellen ist für die meisten doch nur der Granit am Strand und vielleicht noch die Coco fesses. Was genau unterscheidet die "Créolité" der Seychellen von der der Réunion, oder noch interessanter, von der der Antillen, was verbindet man mit der Kultur der Inseln, was haben sie als Alleinstellungsmerkmal, abgesehen vom Granit. Das wird man vielleicht noch auf Mahé herausfinden, wo die Menschen tatsächlich noch ihrem Arbeitsalltag nachgehen und dazwischen laufen ein paar Touristen herum. Über La Digue habe ich vor einiger Zeit die Bemerkung einer Einheimischen (!) gelesen, die Insel habe sich in einen kreolischen Freizeitpark verwandelt. Und das trifft es genau, die Häuser, in denen noch Locals leben, die nichts mit dem Tourismus zu tun haben, muß man zwischen den Appartmenthäusern, die neuerdings auch alle ziemlich gleich aussehen, inzwischen mit der Lupe suchen. Ich habe noch genau drei Rinder gezählt, die außerhalb des l'Union Estate Geländes auf der Wiese lagen. Einen Oktopusfischer habe ich noch gesehen. Wenn man traditionelles Handwerk sehen will, muß man auf Mahé ins Handwerkerdorf, früher hat Jules neben seiner Saftbude gessesen und in freien Minuten Besen gebunden und mich dabei zuschauen lassen.

Mir macht es gar nicht so viel aus, wenn ich einen Strand nicht ganz allein habe, wobei manche Exzesse an der Source schon irgendwie lächerlich anmuteten, wie das da zuging. Aber eigentlich ist es die Profillosigkeit der Insel, das hat keinen Charme mehr. Viel fehlt nicht mehr und dann ist da kaum noch ein Unterschied zu einem Center Park in Bispingen an einem heißen Sommertag. Für mich hat sich La Digue genau aus diesen Gründen auch erledigt, spätestens jetzt mit den Veränderungen im Witwenreservat. Nach Mahé möchte ich in den nächsten Jahren schon gern nochmal, aber La Digue würde ich höchstens in sehr ferner Zukunft aus purer Neugier nochmal besuchen.

Ich hoffe auch, daß Du einen Reisebericht schreibst nach Deiner Reise im November, ich wäre sehr gespannt, wie Du es dort empfunden hast.
Wenn Du keine Kokosmilch hast, machste einfach normales Wasser.
- Grubi -

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von mr.minolta » 23 Jul 2019 18:56

eichenweg hat geschrieben:
23 Jul 2019 08:49
Schauen wir mal was es so in der "Nachbarschaft" gibt, um einen etwas holprigen Vergleich anzustellen.
...

Dazu kommt, dass die Seychellen von den genannten Ländern, das höchste Pro-Kopf-Einkommen, die niedrigste Arbeitslosenrate, die niedrigste Staatsverschuldung, die höchste Wachsstumsrate hat. Da kann man als Verantwortlicher schon von der Gewissheit übermannt werden, alles richtig gemacht zu haben und dies auch weiterhin zu verfolgen.
Ja, etwas holprig ist er schon und Suse hat es bereits auf den Punkt gebracht. Eine Ergänzung hätte ich hier aber noch:

Die soziale Absicherung, die Du ganz richtig hervorhebst, gab es auf den Seychellen schon bevor sie ihre Kronjuwelen verjubelt und sich einem internationalen Investterror hingegeben haben. Somit eine Errungenschaft, die mitnichten dem Massentourismus zuzuschreiben ist.

Bin gespannt auf Deinen Bericht im Winter. Viele kritische Fotos wären schön!
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von eichenweg » 23 Jul 2019 19:43

Ja, natürlich habt Ihr alle nur zu recht. Aber ich versuchte mich in das Denken der STB und den anderen Verantwortlichen zu versetzen - und für die ist, in Anbetracht der Nachbarn, eben noch viel Luft nach oben....
Das dabei der Charme in die Binsen geht, merken die erst (wenn überhaupt) wenn es zu spätr ist. Das haben so ziemlich alle Politiker und Verantwortlichen weltweit gemein. Wäre es so, wie wir es unter uns denken, dann gäbe es keine Auswüchse und Zerstörungen.
Ich arbeitete lange genug im Tourismus, um zu verstehen wie DIE ticken. Leider sind wir meist einsame Rufe in der Wüste.
Klar, mein Bericht von La Digue wird bestimmt ausführlich.

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von foto-k10 » 30 Jul 2019 09:34

Hat irgendjemand in diesem ellenlangen Thread behauptet, die Seychellen würden durch günstigere Preis mehr Touristen anlocken? Ich bin jetzt zu faul, alles zu durchwühlen und den "Schuldigen dingfest zu machen".

Preissteigerung bei einem einfachen Gästehaus auf Praslin 25%. :shock:
Bootsausflüge inzwischen bei 150€ :?

Was kostet derzeit eigentlich ein Seybrew???

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von eichenweg » 30 Jul 2019 10:00

Vor einigen Monaten bezahlte ich auf Ladigue für ein Seybrew im Laden 25 Rupies, in den Bars lag der Preis bei 40 Rupies pro Flasche.
Über Preise bei den Unterkünften kann ich keine gültige Auskunft geben, da wir schon seit Jahren dasselbe Haus mieten und mit den Besitzern
direkt über den Preis verhandeln und - es wurde immer billiger! Wahrscheinlich auch wegen des Umstands, dass wir Langzeit-Mieter sind.
Was ich aber hörte, die Mietpreise seien in den letzten Jahren leicht angezogen. Ob nun die Hausbesitzer voll dafür verantwortlich sind, oder die
Reisebüros, Veranstalter usw., kann ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich alle zusammen.

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von Klara » 30 Jul 2019 14:24

foto-k10 hat geschrieben:
30 Jul 2019 09:34
Hat irgendjemand in diesem ellenlangen Thread behauptet, die Seychellen würden durch günstigere Preis mehr Touristen anlocken?
Ich glaube dadurch, daß Discounter "Inselhüpfen im Paradies" anbieten, finden sich schon zusätzliche Besucher.
LG
Klara

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